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Dauercamping alternative für ein Zuhause?

Re: Dauercamping alternative für ein Zuhause?

Beitragvon inge » 1. Nov 2010, 10:13

Also auch wir sind fanatische Dauercamper gewesen. Erst 12 Jahre hier in der Gegend, jedes Wochenende und die Schulferien.
Nachher mit Sientje dann in Deutschland.
Angefangen mit einem kleinen Wagen von hier mitgebracht, dann einen da übernommen, dann noch ein grösserer und zum Schluss haben wir uns ein Mobilheim aus den Niederlanden kommen lassen. So eins was es um sonst gab, Transportkosten 700 euro. War ein billiges Mobielheim, immer noch.
Ist ja dann so gross wie eine kleine Wohnung, mit Wohnzimmer, Küche, Schlafzimmer, Esszimmer und Bad.
Was braucht man mehr. Gut ein grosses Vorzelt haben wir uns noch zugelegt., der mensch brauch doch ein bischen Platz.
Ich habe da dann viele Monate gelebt. Hatte Arbeit auf dem Platz und Sientje kam am Wochenende.
Und wie froh waren wir das wir noch ein Haus in den Niederlanden hatten, und Sientje ihren Job. Es gab krach, und wir wurden vom Platz verwiesen. Weg war der Traum vom Mobilheim.
Alles ist verkauft worden damals, aber bis jetzt, 3 Jahre später, vermisse ich es noch sehr.
Ob es irgendwann wieder einen Dauerplatz geben wird, keine Ahnung.
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Re: Dauercamping alternative für ein Zuhause?

Beitragvon Hobby630 » 1. Nov 2010, 11:52

Also Dauercamper mit sozialschwachen zu vergleichen ist schon recht übel. Hier geht es in erster Linie ums Hobby und um die Leidenschaft am Campen und nicht um die Überlegung wohin man sozialschwache Menschen schickt. Ich kenne Leute die einen Dauerplatz haben die könnten wahrscheinlich gleich 5 von Deinen Häusern kaufen ohne das Sie es merken würden in der Brieftasche. Ein Kumpel von mir hat eine sehr sehr gut laufende Firma und könnte sich ein was weiß ich für ein Urlaub leisten. Weißt Du wo er mit losfährt? Ja genau mit einem stinknormalen Zelt. Jedesmal wenn ich Ihn sehe strahlen seine Augen wenn er von seinem Urlaub berichtet. Sozialschawache haben wir hier in Deutschland genügend, da brauchen wir uns gar nicht drüber zu unterhalten, aber das ist hier auch nicht das Thema. Jetzt momentan geht es Euch gut, Ihr könnt noch frei entscheiden. Was passiert aber wenn die Knochen auf einmal nicht mehr wollen oder sonst etwas passiert? Ich wünsche Euch natürlich das allerbeste für das was Ihr Euch vorgenommen habt, und das alles gelingen möge, aber sagt niemals nie. Dann seid Ihr vielleicht froh irgendwo nen Dauerstellplatz zu bekommen wo Ihr noch ein paar Jahr Eures Lebens verbringen könnt.

Gruß Dirk
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Re: Dauercamping alternative für ein Zuhause?

Beitragvon katziki » 8. Nov 2010, 01:38

Öhm ........ in diesem Fall möchte ich einfach mal sagen, ich habe schon Ahnung, worüber ich schreibe....... sonst würde ich es nicht tun....

Ergo ,auch ich kenne Dauercamper, die bis zum Schluss fit waren und die schönsten Plätze hatten. Ich habe eine gewisse Lebenserfahrung ........ ;-)

Also immer vorsichtig mit wagen Aussagen... denn ich hatte auf einem Dauerplatz auch schon einen persönlichen Todesfall!

Aber Manu hat ja nun mal auch die Geringverdiener erwähnt, die es vielleicht nicht freiwillig machen......... und das kann man an den entsprechenden Plätzen leider auch merken. Haben zwei nicht genehmigten Plätze im Nachbardorf....... :roll:

Es ging hier aber auch um die persönliche Meinung und die habe ich halt kund getan, wenn ich es denn darf.....

Wie das Leben letztendlich mit uns spielt, weiß ich natürlich nicht........ aber wir werden es ja sehen ;-)


Gruß von einer etwas angesäuerten
Ines

PS. Es ist bekannt, das ich nur auf Beiträge antworte, die ich auch wirklich beurteilen kann.
katziki
 

Re: Dauercamping alternative für ein Zuhause?

Beitragvon Christiaan » 8. Nov 2010, 09:00

Mann soll aber auch nicht alle Dauercamper als Socialschwacherei sehen und das kamm in dein Beitrag so über. Das du ein scharfe Zunge hast ist auch bekannt (hab ich ja auch) und dein Meinung darfts du hier schon sagen (wir sind ja ein Demokratisches Forum), aber bei solche Aussagen kann mann schon einige Kommentare erwarten. Auch ich kenne mich mi Dauercamper aus (war ja selbst eine) und weiss deshalb auch wo ich über rede. Du bist also nicht die einzige die etwas mit Ahnung von bestimmte sachen.
Aber ich denke du meinst die illegale Plätze mit Wohnwagenbewohner und nicht die normale CP's mit Dauercamper. Solche Plätze gibt es hier auch und das sind auch nicht alle social schwächere. Mehr möchtte ich nicht über solche Plätze sagen, kann ich auch nicht da ich die Leute auf solche Plätze nicht kenne. Haben auf jedem Fall kein guten Ruf hier.
Christiaan
 

Re: Dauercamping alternative für ein Zuhause?

Beitragvon Hobby630 » 8. Nov 2010, 09:53

Verstehe ehrlich auch nicht warum Du angesäuert bist? Wenn Du für Dich in Anspruch nimmst Deine Meinung sagen zu dürfen, dann musst Du es anderen Usern auch eingestehen.
Ich bin wie Du weißt auch Dauercamper und solche Aussagen mag ich auch nicht sonderlich. Möglicherweise hast Du Dich aber auch nur nicht so ausgedrückt wie Du es eigendlich meintest.

Gruß Dirk
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Re: Dauercamping alternative für ein Zuhause?

Beitragvon katziki » 9. Nov 2010, 00:00

Leicht angsäuert war ich nur, weil man mir keine Ahnung unterstellt hat.

Ansonsten denke ich sollten wir hier nun nicht mehr weiter darüber diskutieren.

Sonst fangen wir hier so an, wie in anderen Foren....... :aufgeben:

Fakt ist halt, das Dauercamping für uns nun mal aus den oben genannten Gründen nicht in Frage kommt.

Gruß Ines
katziki
 

Re: Dauercamping alternative für ein Zuhause?

Beitragvon WohniTiger » 9. Nov 2010, 00:12

Danke für dieses Statement, Ines. ;-)

Ganz ehrlich, ich hab heut morgen schon überlegt, ob ich den Fred schließen soll, um Eskalation zu vermeiden. Aber es ist schön, dass man euch einfach auch machen lassen kann.

Grüßle

Helmut
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